Stand: 17.04.2026

Stadtansicht von Kyjiw

Ukraine

Reem Alabali Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Seit mehr als vier Jahren kämpft die Ukraine für ihre Freiheit, für Demokratie, aber auch für unsere Sicherheit, für Europa. Deutschland steht solidarisch an der Seite der Ukraine. Auf unsere Unterstützung ist Verlass.
Reem Alabali Radovan Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die russische Invasion vom 24. Februar 2022 hat den Ukrainerinnen und Ukrainern unermessliches Leid zugefügt und die friedliche Ordnung in Europa erschüttert. Der russische Angriff war und ist auch ein Angriff gegen die geltende Weltordnung, gegen das Völkerrecht. Die Ukraine verteidigt ihr Land und gleichzeitig auch die Sicherheit in Europa. Das Engagement des BMZ stärkt die Widerstandskraft der Ukraine und unterstützt dabei, die Folgen des Krieges zu abfedern und gemeinsam den Wiederaufbau zu gestalten.

Foto von einem Kran.

Pressemitteilung Neue Initiative zum Wiederaufbau der ukrainischen Industrie gestartet Interner Link

14. April 2026 |

Entwicklungsministerin Alabali Radovan betonte die Chancen für die deutsche Wirtschaft: „Russland greift seit Jahren gezielt auch die industrielle Infrastruktur der Ukraine an.“ (...)

Die Bundesregierung hat sich deswegen dazu verpflichtet, der Ukraine umfassend beiseitezustehen und bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen im April 2026 die Zusammenarbeit zu einer strategischen Partnerschaft (Externer Link) aufgewertet. Dazu gehört neben dem militärischem auch ziviles Engagement. Denn die Ukraine braucht nicht nur Waffen, sondern auch Elektrizität, ein funktionierendes Gesundheitswesen, Bildung und Wirtschaftskraft. Nur so kann sie widerstandsfähig im Krieg und stark im Wiederaufbau sein.

Dabei unterstützt die deutsche Entwicklungspolitik. Sie arbeitet für

  • eine wirtschaftlich starke Ukraine mit transparenten Regierungsstrukturen,
  • eine starke demokratische ukrainische Gesellschaft, die die Schrecken des Kriegs bewältigen kann,
  • eine Ukraine als Teil von Europa mit einer EU-Beitrittsperspektive.

Das Engagement kommt in erster Linie den Ukrainerinnen und Ukrainern zugute, aber zugleich auch Europa und Deutschland, denn die Ukraine verteidigt unsere Weltordnung und die Sicherheit in Europa. Als gefestigtes Land kann die Ukraine Rückkehrenden wieder eine Heimat bieten sowie ein Wirtschaftsmotor und starker Handelspartner werden.

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Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit der Ukraine

Weitere Informationen

  • Informationen über Deutschlands Unterstützung für die Ukraine finden Sie auf der Website der Bundesregierung (Externer Link).
  • Die Plattform Wiederaufbau Ukraine (Externer Link) informiert über Beratungs-, Vernetzungs- und Förderangebote der Bundesregierung für Kommunen, Unternehmen, zivilgesellschaftliche und Wissenschaftsorganisationen.
  • Aktuelle Informationen über die Situation in der Ukraine seit dem erweiterten völkerrechtswidrigen Einmarsch russischer Truppen am 24. Februar 2022 finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts (Externer Link).
  • Informationen der Bundesregierung über Desinformation im Kontext des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine finden Sie hier.

Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) arbeitet sowohl mit der ukrainischen Regierung in Kyjiw als auch mit Kommunen, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) zusammen.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, trifft sich mit Vertreterinnen und Vertretern des ukrainischen Katastrophenschutzes (DSNS) in Kyjiw.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, trifft sich mit Vertreterinnen und Vertretern des ukrainischen Katastrophenschutzes (DSNS) in Kyjiw.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, trifft sich mit Vertreterinnen und Vertretern des ukrainischen Katastrophenschutzes (DSNS) in Kyjiw.

Von großer Bedeutung ist dabei eine enge Koordination mit europäischen Nachbarn, internationalen Partnern, vor allem aus dem Kreis der G7 (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), und innerhalb der Bundesregierung. Deshalb ist Deutschland aktives Mitglied der internationalen Plattform zur Geberkoordinierung für die Ukraine (Ukraine Donor Platform). BMZ-Staatssekretär Niels Annen ist deutscher Vertreter bei der Geberplattform.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 hat das BMZ rund 2,4 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine zur Verfügung gestellt (Stand: April 2026).

Die damit finanzierten Vorhaben werden insbesondere über die GIZ (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) und die KfW Entwicklungsbank (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) und zusammen mit der Europäischen Union (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), den Vereinten Nationen (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) sowie der Weltbank (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) umgesetzt. Eine bedeutende Rolle spielen außerdem kommunale Partnerschaften und Programme von Hilfsorganisationen.

Was tun wir?

Das BMZ hat mit der ukrainischen Regierung folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart:

Lokale Wirtschaft fördern, Beschäftigung erhöhen und Privatsektor mobilisieren

Logo Plattform Wiederaufbau Ukraine

Factsheet: Kleine und mittlere Unternehmen fördern und fit für den Wiederaufbau machen

Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft während des Krieges

Dateityp PDF | Sachstandsdatum 12/2024 | Dateigröße 357 KB, Seiten 2 Seiten | Zugänglichkeit barrierefrei

Kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) sind das Rückgrat der ukrainischen Wirtschaft. Sie leiden schwer unter den Folgen des Krieges wie der Zerstörung von Produktionsstätten, Inflation, starkem Absatzrückgang sowie fehlendem Zugang zu Finanzierung. Vielen droht die Betriebsstilllegung.

Das BMZ und die Ukraine haben 2024 gemeinsam die SME Resilience Alliance ins Leben gerufen. Seitdem haben sich viele internationale Partner der Allianz angeschlossen. Ihr Ziel ist es, alle Initiativen zur Unterstützung von KMU zu koordinieren und Ansätze für deren weitere Entwicklung zu identifizieren. So sollen KMU in der Ukraine dabei unterstützt werden, zu wachsen und widerstandsfähiger zu werden. Ebenso soll die ukrainische Wirtschaft auf die Anforderungen des EU-Beitrittsprozesses vorbereitet werden.

Das BMZ fördert außerdem die ukrainische Wiederaufbauinstitution „National Development Institution“ (NDI), die 2026 mit deutscher Unterstützung aus dem ukrainischen Wirtschaftsförderungsfonds (Business Development Fund (Externer Link) (BDF), Link führt zu einer ukrainischsprachigen Seite) entstanden ist. Die NDI vergibt Kredite an stark vom Krieg betroffene KMU, etwa im Agrarsektor, und soll weiter nach dem Vorbild der deutschen Wiederaufbaubank KfW ausgebaut werden. Über die NDI wird auch eine neue deutsch-ukrainische Initiative zum industriellen Wiederaufbau aufgesetzt werden. Darauf einigten sich Deutschland und die Ukraine bei den hochrangigen Regierungskonsultationen 2026.

Angesichts des großen Bedarfs an Fachkräften für den Wiederaufbau haben das BMZ und das ukrainische Wirtschaftsministerium im Juni 2024 eine Fachkräfte-Allianz („Skills Alliance“) ins Leben gerufen. Seitdem wurden 535.000 Ukrainerinnen und Ukrainer zu Fachkräften für den Wiederaufbau aus- und weitergebildet. Mehr als 100 Partner aus der Zivilgesellschaft, der privaten Wirtschaft, Regierungen und internationalen Organisationen wollen gemeinsam die berufliche Aus- und Weiterbildung in der Ukraine stärken.

Auch die Mobilisierung der internationalen Privatwirtschaft für den Wiederaufbau ist ein wichtiges Ziel der Arbeit des BMZ in der Ukraine. So hat das BMZ gemeinsam mit der EU, Frankreich, Polen und Italien 2025 den European Flagship Fund for the Reconstruction of Ukraine auf den Weg gebracht. Der Fonds soll die Finanzierung privatwirtschaftlicher Wiederaufbauprojekte in der Ukraine erleichtern.

Gesundheitsversorgung sichern und Auswirkungen des Krieges abfedern

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, besucht eine Schule in Hostomel, Ukraine

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, beim Besuch einer Schule in Hostomel, Ukraine.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, beim Besuch einer Schule in Hostomel, Ukraine.

Seit Anfang 2022 hat das BMZ in der Ukraine gemeinsam mit Partnern vor Ort rund 860 Krankenhäuser, Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungenmit medizinischem Equipment und mit Trainings für Personal unterstützt. Rund 4,7 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer können dadurch von Gesundheitsdienstleistungen profitieren.

Dazu gehört der Aufbau einer Prothesenwerkstatt und die psychosoziale Unterstützung, um mit Kriegstraumata umzugehen. Zudem werden im Rahmen von Klinikpartnerschaften Güter und Know-how für Krankenhäuser in der Ukraine bereitgestellt. 41 deutsche und 113 ukrainische Krankenhäuser beteiligen sich an dem Partnerschaftsnetzwerk (Stand: März 2026).

Auch ukrainische Binnenvertriebene (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) unterstützt das BMZ, zum Beispiel bei der Wohnungssuche, der beruflichen Qualifizierung und der Jobsuche an ihrem neuen Wohnort.

Darüber hinaus ermöglicht das BMZ den Wiederaufbau und die Sanierung von Schulen, Bibliotheken, Kindergärten, Jugendeinrichtungen und die Schaffung von Wohnraum.

Energieversorgung und -effizienz fördern und kommunalen Wiederaufbau unterstützen

Ein Ingenieur des ukrainischen Übertragungsnetzbetreibers Ukrenergo wartet eine Transformator-Kühlung an einem Umspannwerk in der Ukraine.

Ein Ingenieur des ukrainischen Übertragungsnetzbetreibers Ukrenergo wartet eine Transformator-Kühlung an einem Umspannwerk in der Ukraine.

Ein Ingenieur des ukrainischen Übertragungsnetzbetreibers Ukrenergo wartet eine Transformator-Kühlung an einem Umspannwerk in der Ukraine.

Eine verlässliche Stromversorgung ist entscheidend für Handlungsfähigkeit im Krieg und eine durchgehende Versorgung der Menschen und den Wiederaufbau. Doch Russland führt fortwährend massive Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine durch und zerstört Kraftwerke und Umspannwerke.

Das BMZ und internationale Partner unterstützen den ukrainischen staatlichen Strombetreiber Ukrenergo dabei, Schäden zu reparieren, neues Material anzuschaffen und kritische Infrastruktur zu schützen. Ziel ist es dabei, das Stromnetz gleichzeitig zu modernisieren, energieeffizienter zu gestalten und an die Standards der EU anzugleichen. Auf kommunaler Ebene fördert das BMZ den Aufbau dezentraler Energieversorgung durch erneuerbare Energien. Um die Auswirkungen der zerstörten Energieinfrastruktur für den Winter abzufedern, stellt das BMZ Blockheizkraftwerke und weitere flexible und dezentrale Generatoren zur Verfügung.

(Externer Link)Deutschland unterstützt zudem gemeinsam mit der EU die Sanierung und Modernisierung des Wasser- und Abwassersystems in der Ukraine, zum Beispiel durch ein modernisiertes Wassersystem für 190.000 Menschen in Chernivtsi. Zusammen mit dem UN-Kinderhilfswerk (UNICEF (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)) engagiert sich das BMZ in zahlreichen Gemeinden für verbesserte Wasser-, Sanitär- und Hygieneangebote. Davon profitieren mehr als acht Millionen vom Krieg betroffene Kinder und deren Familien.

(Externer Link)Deutsche Kommunen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt das BMZ dabei, Partnerschaften in der Ukraine auf- und auszubauen. So gibt es inzwischen ein großes Netzwerk aus mehr als 260 deutsch-ukrainischen Kommunalpartnerschaften.

Kommunale Selbstverwaltung stärken und Korruption bekämpfen

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen des Besuches eines zerstörten Wohnviertels im Kyjiwer Oblast.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen des Besuches eines zerstörten Wohnviertels im Kyjiwer Oblast in Petropawliwska Borschtschahiwka.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen des Besuches eines zerstörten Wohnviertels im Kyjiwer Oblast in Petropawliwska Borschtschahiwka.

Die kommunale Selbstverwaltung und der Dezentralisierungsprozess in der Ukraine werden schon seit vielen Jahren von Deutschland unterstützt. Die Kommunen werden in die Lage versetzt, den Wiederaufbau selbst zu planen. Dabei spielt Korruptionsbekämpfung eine wichtige Rolle.

Der Bausektor ist besonders anfällig für Korruption. Mit Hilfe des BMZ wird das ukrainische „Prozorro System“ im Beschaffungswesen verbessert und die ukrainische digitale Ausschreibungsplattform „DREAM (Externer Link)“ (Digital Restoration Ecosystem for Accountable Management) aufgebaut.

Grundsätzlich werden in allen Projekten, zum Beispiel über die GIZ (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) und KfW (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), strenge korruptionspräventive Maßnahmen ergriffen, damit die eingesetzten Finanzmittel auch an den richtigen Stellen ankommen.

Starke Zivilgesellschaft und Demokratie aufbauen

Standbild aus dem Video "Die Nichtregierungsorganisation Power of the Future hilft Binnenvertriebenen bei der Integration in ihre neue Gemeinschaft"

Video Die Nichtregierungsorganisation Power of the Future hilft Binnenvertriebenen bei der Integration in ihre neue Gemeinschaft (englisch)

Das BMZ unterstützt ukrainische Medienzentren und Medienhäuser sowie regionale Medienschaffende dabei, Informationen für Binnenvertriebene bereitzustellen und gegen gezielte Desinformation (Fake News) vorzugehen.

Um mehr Transparenz zu schaffen, fördert das BMZ außerdem gemeinsam mit der ukrainischen Regierung und Nichtregierungsorganisationen (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) die Entwicklung digitaler Tools für Bürgerdienste. Zudem werden politische Stiftungen gestärkt, damit sie ihre Arbeit trotz des Krieges fortsetzen können.

Zu Reformen und zum EU-Beitritt beraten

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen eines Besuches des Maidan in Kyjiw

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen eines Besuches des Maidan in Kyjiw.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen eines Besuches des Maidan in Kyjiw.

Seit dem 25. Juni 2024 laufen die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Damit ist der Rahmen für die europäische Ausrichtung der Ukraine klar gesetzt.

Das BMZ berät die ukrainische Regierung dabei, strukturelle Hemmnisse für die ukrainische Wirtschaft abzubauen und die notwendigen Reformen für einen EU-Beitritt umzusetzen. So werden auch Handelsbarrieren für deutsche Unternehmen abgeschafft und die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder gestärkt. Bei allen Projekten des BMZ wird die EU-Beitrittsperspektive mitgedacht. Das heißt, schon jetzt werden EU-Standards eingeführt und Personal wird entsprechend geschult.

Zusammenarbeit konkret

Meldungen

Banner (blauer Hintergrund) mit einem weißen Fragezeichen und einem weißen Ausrufezeichen jeweils in einer blauen Sprechblase mit gelbem Rand

Hilfe-Portal für Geflüchtete aus der Ukraine www.germany4ukraine.de Externer Link

Mit dem Portal „Germany4Ukraine“ bietet die Bundesregierung gesicherte und aktuelle Informationen zu Einreise, Registrierung und Aufenthalt für Geflüchtete aus der Ukraine auf Ukrainisch (Externer Link), Russisch (Externer Link), Englisch (Externer Link) und Deutsch (Externer Link).

Entwicklungspolitische Kennzahlen

  • Ukraine
  • Deutschland

Allgemeine Informationen

Hinweise für die Nutzung

Klicken Sie sich durch die oben angeordneten verschiedenen Rubriken und finden Sie aktuelle Zahlen aus der Ukraine sowie – zum Vergleich – aus Deutschland.

Weitere Informationen zu den einzelnen Daten und die Quellenangabe können Sie mithilfe des i-Zeichens abrufen.

Ukraine Hauptstadt Kyjiw

Gesamtbevölkerung

in Millionen (2024)
37,86
83,52

Fläche

in Quadratkilometern
603.550
357.680

Rang im HDI

Index der menschlichen Entwicklung (HDI), 193 Länder (Ränge können mehrfach belegt sein)
86
MD
Flagge von Moldau
87
UA
Flagge der Ukraine
88
EC
Flagge von Ecuador
4
DK
Flagge von Dänemark
5
DE
Flagge von Deutschland
5
SE
Flagge von Schweden